Kleine Wunder, große Momente.
Projekte von Bauern helfen Bauern - Salzburg und ihre Auswirkungen auf die Menschen -
durch die Augen jener, die dabei waren.
Abschied von Sasina
Sasina, 6 Jahre durften wir Deine Bewohner besuchen, Deine Bewohner begleiten.
Wir kennen einen Teil ihres Lebens, weinten und lachten mit ihnen, wir sind Freunde
geworden.
Wir haben gelernt stiller zu werden, wo wir oft laut unser Leid beklagen über Dinge die
Du Sasina, Dir wünschen würdest für Deine Bewohner! Wir haben gelernt zuzuhören
und uns vorzustellen was es heißt, in ganz anderen Umständen als zu Hause leben zu
müssen. Wir haben gesehen und erlebt, wie unser Überfluss kleine Träume erfüllen kann.
Wir sind in uns zufriedener geworden durch die Dankbarkeit die Deine Bewohner uns
entgegen brachten. Viele Augenblicke des Glücks sind nicht nur dort geblieben sondern in
unseren Herzen mitgenommen. So werden wir Dich und Deine Bewohner nie vergessen,
der Abschied fällt schwer. Für immer werden wir nicht gehen, Euch wieder einmal besuchen,
um zu wissen wie es Euch geht, um Euer Lachen zu sehen und mit Euch bei einem Schluck
Kava über alte Zeiten plaudern.
Wir wünschen dir Sasina, dass Deine Bewohneranzahl wächst und noch mehr Leben zu
Dir zurückkommt. Wir sind so dankbar Dich kennen gelernt zu haben!

Eine ganz besondere Gemeinschaft
Liebe Doraja Eberle,
von Sa 28.- Di 31.01.habe ich in Srebrenica die ganz besondere Gemeinschaft
im BhB Team erleben können. Auch Lela und Sakib aus unserem Team waren
sehr beeindruckt.
Nach den sehr undurchsichtigen Vorgehensweisen des Vereins, den wir vorher
unterstützt haben, tut es gut Projekte zu erleben, die wirklich ganz direkt bei
denen ankommen für die ich gelaufen bin und Aufmerksamkeit schaffen wollte.
Mit Namir hat die Organisation genau den Menschen vor Ort, der die hohe Sen-
sibilität für die vielen individuellen Situationen mitbringt und der sehr pragmatisch
die direkte Lösung sucht.
Aber da waren noch 3 liebe Menschen, die deutlich gezeigt haben wie sehr sie
für die Ziele der Organisation stehen und immer wieder bereit sind das Beste zu
geben. Ich danke Landolf, Emo, Hans und Namir für die so liebenswerte Aufmerk-
samkeit und ihr grosses Herz für diese Menschen, die sich von der Welt vergessen
fühlen. Oft habe ich in den letzten Tagen an alle gedacht, die wir besucht haben.
Noch mehr Schnee und Kälte!
Ich gehe auf die einzelnen Stationen an dem gemeinsamen Wochenende nicht
weiter ein, denn wer kennt diese besser als Sie. Für mich war es ganz wichtig
wieder nach Srebrenica zu kommen und jetzt zu wissen, unser Verein "Run for
their lives e.V." unterstützt die richtige Organisation und ehrliche Projekte. Über
alle unsere Aktivitäten in der Zukunft werde ich Sie ausführlich informieren. Ich
habe schon in Srebrenica eine Einladung für den 26.08. ausgesprochen, denn an
dem Tag findet wieder "Havixbeck geht frühstücken"statt (siehe DvD im Buch) und
wir hoffen auf viele Spenden. In Verbindung wird es eine Laufveranstaltung geben
und einen Charitylauf. Ich würde mich freuen jemanden von Bauern helfen Bauern
für einen Informationsbeitrag bei uns begrüssen zu können.
www.run-for-their-lives.de

Mercuria baut ein Haus ....
Nach fast elf Stunden Autofahrt war es soweit, die Mercuria ist in Srebrenica ange-
kommen. Empfangen wurden wir von Namir, dem zuständigen Leiter von BhB in
der Region, der uns zum Hotel „Misirlije“ brachte. Begeistert von der lokalen Küche
und gespannt auf die Aufgaben der nächsten Tage fielen wir früh in einen tiefen
Schlaf. Am nächsten Morgen begleitete uns Namir zur Baustelle, wo in den komm-
enden Tagen das Haus entstehen sollte. Die Siedlung liegt etwas außerhalb der
Stadt Srebrenica und ist nur durch einen sehr schmalen unbefestigten Weg er-
reichbar. Für Namirs Landrover war die Strecke kein Problem, unser Mercedes-Bus
aber hatte mit den steilen Schotterstraßen sehr zu kämpfen. Zwei Mitarbeiter
von Namir, Almir und Alem, die bereits rund einhundert derartige Häuser in der
Region gebaut haben und Samir, der zukünftige Hausherr, begrüßten uns an der
Baustelle. Das Fundament des Hauses war bereits vorbereitet und so gingen wir
gleich ans Werk. Unterstützung von Almir und Alem beim Zusammenbauen und
Aufstellen der Außenwände war dabei ebenso wichtig, wie die Vergrößerung des
Platzes vor dem Haus, wo in der Zukunft eine Veranda entstehen sollte. Vor allem
letzteres war eine physische Herausforderung, mussten doch mehrere Kubikmeter
feuchte Erde abgegraben und wegtransportiert werden. Glücklicherweise war
das Wetter trocken und angenehm kühl! Bis zum Abend waren bereits alle vier
Wände des Hauses aufgestellt und der Dachstuhl war ebenfalls fast fertig. Ange-
nehmerweise waren die nächsten beiden folgenden Tage etwas weniger anstren-
gend.
Das Decken des Daches und der Innenausbau ließen die Zeit wie im Flug vergehen.
Nachdem der Boden und die Wände mit Holz verkleidet waren, wurde unter dem
Dachstuhl noch eine Decke eingezogen um die nutzbare Fläche des Hauses ent-
sprechend zu vergrößern.
Drei Fenster und ein Holzofen mit Kochmöglichkeit vervollständigen das neue Heim.
Vor allem beim Einbau der Fenster machte sich die Erfahrung von Almir mit der
Kettensäge sehr bezahlt. Fast millimetergenau schnitt er unter unseren staunenden
Blicken die entsprechenden Öffnungen in die Wände. In den sehr willkommenen
Pausen versorgte uns die zukünftige Hausherrin mit Kaffee und Kuchen. Und wie
bereits im Hotel, wurden wir auch auf der Baustelle kulinarisch verwöhnt – un-
glaublich wohlschmeckende Suppen und deftige Speisen mit Hühnchen oder
Faschiertem gaben Kraft für die Nachmittage! Letztendlich waren alle Anstrengungen
der vergangenen Tage vergessen als wir das fertige Hause betrachteten und die
Freude im Gesicht von Samir und seiner Frau über ihr neues Heim sahen!
1995 in Srebrenica
Um auch etwas über die Geschichte der Stadt und des mit ihrem Namen untrennbar
verbundenen Genozids im Juli 1995 zu erfahren, besuchten wir mit Namir den
"Srebrenica Memorial Room“. Diese Einrichtung ist in einer ehemaligen Batteriefabrik
untergebracht, die während des Krieges als Hauptquartier für niederländische UN-
Soldaten diente. Fotos mit Augenzeugenberichten und Biografien von getöteten
Zivilisten sowie ein ergreifender Kurzfilm über das Massaker und die Tage davor,
geben einen kleinen Einblick in das unbeschreibliche Grauen das diese Stadt erlebt
hat. Gegenüber dieser Einrichtung liegt der Gedenkfriedhof von Srebrenica.
Noch immer werden Massengräber geöffnet, Tote identifiziert und im Rahmen der
jährlichen Gedenkzeremonie auf diesem Friedhof zur letzten Ruhe gebettet.
Steintafeln mit tausenden Namen der vermissten Personen zeugen von der traurigen
Geschichte dieser Stadt.
Abschließend lässt sich sagen, dass es ein wirklich beeindruckendes Erlebnis war Teil
einer solch außergewöhnlichen Initiative zu sein. Die Gewissheit, gemeinsam mit Bundes-
brüdern Menschen in großer Not effektiv geholfen zu haben und deren strahlende
Gesichter beim Anblick des Hauses zu sehen, ist tatsächlich unbezahlbar!
Am Ende der Welt und doch unser Mittelpunkt
Sasina/Bosnien liegt direkt an der Frontlinie zur Föderation in der Rep. Srbska.
Es ist ein Ort, den wir seit 4 Jahren betreuen. Vor dem Krieg lebten ca. 300 Menschen
in Sasina, bis heute sind 63 Personen zurückgekehrt. Davon besuchen wir
regelmäßig 41 Personen und helfen ihnen mit den notwendigsten Dingen die man
im Alltag braucht, um ihr Leben etwas leichter zu gestalten. Wir verbringen immer
einen Tag dort, besuchen jeden persönlich, gehen in die Häuser, verbringen Zeit mit
den Leuten. Als wir begonnen haben dort zu helfen, waren überall durch den Ort
gelbe Plastiklinien gespannt, ein panzerartiges Entminungsgerät stand auf der
Straße.
Die Linien werden dort angebracht wo das Land noch vermint ist. Wohin das Auge
reichte war es gelb. Hinter den Gärten, neben den Straßen, in den Feldern. Welch
großer Mut, an so einen Platz zurückzukehren weil es Heimat ist. Weil man dort neu
beginnen möchte wo man herkommt obwohl man alles verloren hat. Da lebt Marija,
die ihren Mann und 3 Söhne verloren hat und da leben Niko und Anna, Anna ist blind,
sie haben ihren Sohn verloren, sind beide über 70 Jahre und bekommen € 100,00
Pension monatlich – davon müssen sie alles bestreiten. Ankica lebt mit ihrer Mutter weit
oben am Berg, ihr Vater wurde im Krieg ermordet und mit dem Fuhrwagen tot nach
Hause geschickt. Jeder Einzelne von ihnen hat eine Vergangenheit zu bewältigen,
die wir uns nicht vorstellen können.
Jeder Einzelne ist in diesen Jahren so kostbar für uns geworden. Sie sind von Herzen
dankbar für unseren Besuch, dass wir sie nicht vergessen, an sie denken und ihnen
treu bleiben, denn es hilft keiner mehr. Sie beschenken uns mit ihrer Wärme und
Herzlichkeit, mit ihrem Willkommen heißen, das lässt einen demütig werden und dankbar.
Letztes Jahr durften wir 2 neue Leben in Sasina begrüßen und kennen lernen, die jungen
Menschen und Kinder wollen nach vorne schauen, gehen weiter. Wir sind glücklich, ein
Teil – auch wenn er noch so klein ist – dieses Wachstums sein zu dürfen.
Dort zu unterstützen, wo es ohne unsere Hilfe nicht weiter gehen würde. Danke den
Spendern, die dies alles erst ermöglichen und danke Sasina – Du bist am Ende der Welt
und doch unser Mittelpunkt geworden.
Susi, Franz, Leo, Silvie, Inge, Sassi, Birgit, Gudrun

Wir bauten ein Haus
Am Samstag den 04. September 2010 um 14 Uhr war es soweit, unser Rhaetenprojekt
„Rhaetia baut ein Haus“ hat begonnen – mit der offiziellen Verabschiedung durch die
Stadt Innsbruck. Vizebürgermeister Franz X. Gruber gab unseren 6 Mitfahrenden, die
die weite Fahrt nach Bosnien antreten werden, einiges nützliches mit auf den Weg.
Patrick Stöckl schilderte uns allen den detaillierten Ablauf der Fahrt.
Neben gekühlten Getränken wurde auch zu einer bosnischen Keks-Spezialität geladen.
Montag - Früh um kurz vor 5 trafen wir uns am Innsbrucker Hauptbahnhof um nach
Salzburg zu fahren. Dort wurden wir von den Vertretern der Hilfsorganisation „Bauern
helfen Bauern“ empfangen und zu unserem Bus begleitet.
Bei der Fahrt gabes einige Probleme: ein abgelaufener Pass musste bei der Österreich-
ischen Botschaftin Laibach zu einem Notpass umgewandelt werden (das war wirklich
ein großerAufwand, welcher uns ca. 4 Stunden Verspätung einhandelte).
Gegen Mitternacht kamen wir endlich in Srebrenica im Hotel an. Dort wurden wir von
unserem Betreuer Namir begrüßt, welcher uns den Plan für die nächsten Tage schilderte.
Am Dienstag fing es gleich an mit einer Führung über den Friedhof.
Im Krieg starben in Srebrenica ca. 8000 Männer und Jungen. Uns wurde auch noch eine
Dokumentation über den Krieg gezeigt: wirklich ein trauriges Schicksal das den Menschen
dort wiederfahren ist.
Nach der Führung und dem Film ging es dann gleich auf zu dem Haus.
Der Mann für den wir das Haus bauten verlor alles im Krieg, und so wollte er, dass sein
neues Hausneben der Ruine seines alten errichtet wird. Topmotiviert gingen wir ans
Werk, und so dauerte es nicht lange, bis man sah, dass es ein Haus wird. Dank der
Unterstützung einiger Arbeiter wurde am ersten Tag fast alles schon gemacht. Gegessen
wurde auf der Baustelle – die Familie der wir das Haus geben (der Mann und seine Gattin)
kochten für uns. Mittwoch schafften wir es bis Mittag das Haus fertigzustellen: Wände,
Dämmung,Boden, Dach inkl. Ziegeln, der 2. Stock inkl. Leiter!
Carol, Lukas und Philipp, die sich mit Hammer und Axt bewaffneten, verkleideten den
Boden und die Wände in Windeseile währenddessen Preet und Stephan mit Fotoapparat
und Videokamera bewaffnet alles detailliert dokumentierten. Bei der Schlüssel-übergabe
wurde uns sehr für unsere Arbeit und unser Engagement gedankt, und wir freuten uns
wirklich so viel Gutes getan zu haben.
Mittwoch Abend verbrachten wir in der Hauptstadt von Bosnien – Sarajewo. Dort bekamen
mir noch mehr Eindrücke über die bosnische Kultur und die bosnischen Mentalitäten. In
Sarajewo wohnten wir in einem guten 3 Sterne Hotel, das dem österreichischem Niveauin
nichts nachsteht. Am Abend schlenderten wir durch die Stadt und ließen den Abend bei
einer Wasserpfeife und einem kühlen Bier ausklingen. Am Donnerstag – ein großer Feiertag
in Bosnien (zumindest für die Muslime wegen dem Ende der Fastenzeit) traten wir unsere
Heimreise über Split (Kroatien) an. In Split sprangen wir kurz ins Meer.
Gegen 3 Uhr erreichten wir Salzburg (leider wie bei der Hinfahrt mit etwas Verspätung
geplant war Mitternacht) und so mussten wir mit dem Zug um 6 Uhr fahren statt mit dem
um 2 Uhr den wir leider verpassten. Geschlafen haben wir im Bus und um 6 waren wir dann
zur Abfahrt in Salzburg bereit. Pünktlich um kurz vor 8 Uhr in der Früh kamen wir relativ
müde am Hauptbahnhof in Innsbruck an.
Alles in allem war es ein wunderschöner Ausflug und sicherlich eine Aktion, die uns allen zu
denken geben soll, dass unser hoher österreichischer Standard leider nicht selbstver-
ständlich ist. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Organisatoren seitens „Bauern helfen
Bauern“ bedanken, bei LR Doraja Eberle, bei Patrick Stöckl (Aufsichtsperson)und allen die
mitgefahren sind (Preet Bindra, Philipp Pfleger, Carol, Capek, Lukas Wegscheider, Stephan
Regensberger) sowie bei allen Spendern, die die Verwirklichung dieses Projektes erst
ermöglicht haben.
Herzlichen Dank.
Preet Bindra (Obmann der K.Ö.St.V. Rhaetia Innsbruck)

Das Wunder von Srebrenica
Rund 350 Kinder, serbisch und bosnisch, muslimisch und orthodox, gesund und
körperlich/geistig beeinträchtigt, haben im Rahmen des BhB-Projektes „Zirkus des
Friedens” fünf Tage lang Zirkusluft geschnuppert. In Workshops konnten sie alle
Facetten der Zirkuskunst, Akrobatik und Schaustellerei nach Herzenslust kennen
lernen und üben.
Bei der Abschlussvorführung spielen sich berührende Szenen ab, Tränen des Glücks
fließen überall. Das Charivari mit rund 150 Kindern, für die viel zu selten im Leben
die Sonne scheint, bleibt unvergessen und als Zugabe bilden der Vertreter des
bosnischen Präsidenten und die Bürgermeister von Bratunac und Srebrenica,
umringt von allen Kindern, eine ethnisch gemischte Pyramide in der Manege...
Wir können das Vergangene nicht ungeschehen machen, aber vielleicht haben wir
einen kleinen Beitrag für ein friedliches Miteinander in der Armutsecke Europas
geleistet. Ganz sicher haben wir Kindern und Erwachsenen Hoffnung und ihnen für
ein paar Stunden Glück geschenkt.
Valentin Inzko
Mut in hoffnungsloser Situation.
Donja und Gornja Velesnia /Kroatien. Auch diese Dörfer werden seit Kriegsende von
bosnisch-kroatischen Flüchtlingen bewohnt. Obwohl die Häuser äußerlich in Ordnung
scheinen, ist die Armut teilweise erschütternd.
Der tägliche Kampf ums Essen – oft sind weder Strom noch Möbel vorhanden – und die
allgegenwärtige Arbeitslosigkeit lassen die Situation hoffnungslos erscheinen. Mut machte
uns da der neue „Bürgermeister“, unser Begleiter. Er versucht allen Menschen zu helfen,
unabhängig von ihrer Herkunft und Religion. Er selbst war während des Krieges in einem
serbischen KZ interniert. Besonders dringend benötigt werden vor allem Lebensmittel! Kühe,
Schafe und Schweine als neue Nahrungs- und Versorgungsquelle sind ebenso notwendig!
Ferdinand Oetker, Isabell Leibenfrost, Ernst Grössinger und Maria Ötzlinger.
Freude bringen – Freude erleben.
Petrinja/Kroatien. Bei herrlichem Sommerwetter haben wir „unsere“ Familien besucht und ihnen neben Lebensmittelpaketen auch Kleidung, Schuhe, Schulsachen und Werkzeug gebracht. Die Freude war riesengroß. Bei den Menschen, denen wir helfen durften, und auch bei uns, weil wir diese Freude bereiten konnten. Die Familien, die im Herbst Saatgut für einen Gemüsegarten erhalten hatten, haben inzwischen wunderbare Gärten angelegt.
Zwanzig neue Familien haben wir besucht, ihnen Lebensmittelpakete gebracht und ihre Sorgen und Nöte angehört. Im Oktober werden wir ihnen helfen, mit der Priorität „Hilfe zur Selbsthilfe“. Zwei Jugendliche werden das Geld für ihre berufliche Ausbildung erhalten – oft liegt darin eine neue Chance und Hoffnung für die ganze Familie.
Wir sind dankbar für dieses Wochenende und werden auch weiter unserer Verpflichtung nachkommen, das Elend und Leid dieser armen Menschen etwas zu lindern.
Andrea und Uwe Bethge, Adolf Ribbentrop und Sophie Brandis.
Lernen Sie noch mehr Projekte von uns kennen.













